vitalpunkt_energiecheck

Energetische Testung des Gesamtorganismus

Der Vitalpunkt-Energiecheck erlaubt u. a. die energetische Testung des Gesamtorganismus und seiner Reaktion auf verschiedene interne und externe Einflussfaktoren.

Auf dieser Basis kann auch die energetische Akzeptanz der verschiedenen SEYROMIS-Essenzen geprüft werden.

Bei der Gestaltung der Messabläufe und der Auswertungs-Software flossen die langjährigen Erfahrungen des Regensburger Arztes Dr. Ernst Schrott mit ein.

Grundlage des Vitalpunkt-Energiechecks ist das Energiekonzept der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ausgangspunkt ist dabei eine allgegenwärtige Lebensenergie (das Qi), die ständig alles Lebende durchfließt, sich in Organen sammelt und auch ständig Energieleitbahnen in Form von Meridianen durchströmt. Die Meridiane müssen als funktionelle bioenergetische Bahnen angesehen werden, in denen, ähnlich wie durch Feldlinien eines Magnetfeldes, Energie transportiert wird.

Als Hauptmeridiane werden zwölf mit Organen (z. B. Leber) bzw. Hohlorganen (z. B. Gallenblase) verbundene Energieleitbahnen bezeichnet, die symmetrisch (spiegelbildlich) in beiden Körperhälften verlaufen.

Weiterhin existieren Sekundärmeridiane (Nebenbahnen), die u. a. für die Vernetzung sämtlicher Gewebsschichten der Körperschale und der Organe zuständig sind.

Das Qi zirkuliert zwar durch alle Meridiane, doch es befindet sich nicht immer gleich viel Energie in den einzelnen Meridianen, sondern die Zirkulation erfolgt in charakteristischen Energie-Umläufen, die die Grundlage für eine Tagesrhythmik des Energieflusses in den Meridianen ist.

Die genannte Tagesrhythmik kann u. a. zu unterschiedlichen Bewertungen der energetischen Situation des Organismus in Abhängigkeit vom Messzeitpunkt (z. B. vormittags oder nachmittags) führen.

Meridiane können sich auch untereinander energetisch beeinflussen.

An charakteristischen Stellen treten die Meridiane bis auf ca. 2 - 3 Millimeter an die Körperoberfläche. Hier befinden sich die sogenannten Akupunkturpunkte.

Die chinesische Medizin beschreibt mehrere Arten von Akupunkturpunkten (z. B. Haupt- und Spezialpunkte), wobei zwischen den einzelnen Akupunkturschulen Unterschiede auftreten.

Bedeutsam ist, dass an den Akupunkturpunkten das energetische Potential des Organs gemessen werden kann, das mit dem betreffenden Meridian verbunden ist.

Dieses Potential ist am jeweiligen Akupunkturpunkt durch Behandlung von außen beeinflussbar, wodurch innerhalb eines Meridians Energie verschoben werden kann und energetische Disbalancen ausgeglichen werden können. Diese Phänomene bilden die Grundlage für die Nadelakupunktur bzw. die Akupunktmassage.

Es darf davon ausgegangen werden, dass die Störung des energetischen Gleichgewichts in einem oder mehreren Organen bzw. Funktionsebenen die Ganzheit des Menschen beeinträchtigt und sich in energetischen Disharmonien niederschlägt.

In diesem Zusammenhang interessiert die Frage, welcher Messaufwand für eine aussagefähige Bewertung der energetischen Gesamtsituation des Organismus notwendig ist.

Die Addition (Zusammenzählung) aller Punkte auf allen Meridianen der chinesischen Akupunktur führt zu einer stolzen Summe von ca. 1.000 Akupunkturpunkten.

Es versteht sich nahezu von selbst, dass es in der Praxis unter allen Anforderungsbedingungen unmöglich ist, alle diese Punkte individuell zu messen.

Daher gab und gibt es schon immer Bemühungen, durch eine gezielte Auswahl von Punkten den Messaufwand zu begrenzen und dennoch die jeweiligen Fragestellungen beantworten zu können.

Für diesen Zweck wurden auf der Grundlage umfangreicher empirischer Messungen Vitalpunkte definiert, die bestimmte Anordnungen von Akupunkturpunkten an den Endgliedern der Finger und Zehen repräsentieren und Meridianen zugeordnet werden können.

Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass in einem Vital-Studio oder einem Medical-Wellness-Center auf Messungen im Fußbereich weitgehend verzichtet werden muss.

Die Bedingungen, die außerhalb eines heilkundlichen Umfeldes vorherrschen, machen es wünschenswert, dass in möglichst kurzer Zeit eine Bewertung der energetischen Gesamtsituation des Organismus gegeben ist und die optimal wirkende SEYROMIS-Essenz bestimmt werden kann.

Weil hierbei der interpretatorische Spielraum der meisten Untersucher begrenzt bleibt, muss ein eindeutiges Messergebnis gefordert werden.

Deshalb müssen die zu messenden gewählten Vitalpunkte auch gut erreichbar und unkompliziert messbar sein.

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