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Die sieben Regenbogenfarben

Trotz vielfältiger Versuche, bei der optischen Brechung von natürlichem, reinem und weißem Licht mehr Farben zu erhalten, hat man bisher immer nur sieben Farben erkennen können. Diese sieben sogenannten Regenbogen- oder Spektralfarben sind mit abnehmender Wellenlänge Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett. Wie die Beschreibung des Wirkspektrums energetischer Schwingungen zeigt, findet sich auch hier das Prinzip der Polarität (Yin und Yang) mit innewohnenden Gegensätzlichkeiten. Jede der sieben Regenbogenfarben trägt somit in sich einen Anteil, welcher den Energiefluss fördert und einen, der den Energiefluss hemmt bzw. blockiert.

Dass es genau sieben Farben sind, ist auf jeden Fall bemerkenswert, denn auch sieben Töne ergeben eine Oktave. Die Woche hat sieben Tage und wären uns nicht die Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit verloren gegangen, hätten wir sieben Sinne. Alle Zellen des menschlichen Organismus sollen sich innerhalb von maximal sieben Jahren erneuern. Und die fernöstlich-indische Medizin kennt sieben Hauptenergiezentren, die als Chakren bezeichnet werden. Jedes Chakra ist für einen bestimmten körperlichen, geistigen und seelischen Bereich zuständig und hat in seinem energetischen Schwingungsmuster Frequenzen aus der jeweiligen Regenbogenfarbe enthalten.

Hieraus wird abgeleitet, dass sich farbenergetische Schwingungen vordergründig über die Beeinflussung bzw. Harmonisierung der chakralen Energiezentren realisieren.

Ausführliche Informationen zu Farben erhalten Sie im SEYROMIS-Buch "Harmonisierende Energie für Körper, Geist und Seele".

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