"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft
macht atheistisch;
aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
(Werner Heisenberg, 1901-1976, deutscher Physiker)
Nullpunktenergie - Was wirkt hinter dem Nullpunkt?
Selbst viele Wissenschaftler postulieren eine universelle Schöpfungsenergie. Wenn Physiker heute von der sogenannten Nullpunktenergie sprechen, ist im Grunde diese Urenergie gemeint. Unter Nullpunktenergie verstehen sie die Energie, die noch vorhanden ist, wenn ein physikalischer Raum bis zum absoluten Nullpunkt (0 Kelvin, -273° Celsius) abgekühlt wird und im Grunde keine molekulare Bewegung mehr stattfinden dürfte.
Nullpunktenergie ist also letztlich der technische Begriff für Namen wie kosmische Energie, Schöpfungskraft, Qi (Chi), Prana oder göttliche Weisheit. Diese nicht mehr fassbare Energie gehorcht keinen Regeln der Beweisbarkeit, sondern ist vorhanden als schöpferische Urkraft, als Quelle der Kreativität, aus der das gesamte Wissen des Universums fließt.
Schon der englische Mathematiker, Physiker und Astronom Isaac Newton (1634-1727) formulierte:
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."
Oder der deutsche Physiker Albert Einstein (1879-1955):
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einen großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen …"
