Resonanzphänomene
Feinstoffliche Wirkungen
Dass das „Viel-hilft-Viel“-Prinzip zunehmend durch das „Weniger-ist-Mehr“-Prinzip verdrängt wird, ist auch für die klassische Medizin nicht nur ein Trend, sondern eine Tatsache. Allerdings wird hier als Voraussetzung für Wirkung immer noch die Existenz von Stoffen, oder anders gesagt von Materie angesehen.
Die moderne Energie- bzw. Informationsmedizin geht einen deutlichen Schritt weiter und formuliert hinsichtlich stofflicher Wirkungsvoraussetzungen u. a. auch das „Weniger-als-Nichts-ist-Mehr“ - Prinzip.
Das soll grundsätzlich nicht bedeuten, dass Stoffe keine Wirkungen haben, sondern deutlich machen, dass es auch Wirkungen gibt, wenn kein Stoff mehr vorhanden ist.
Dies belegen z. B. die homöopathischen Medikamente, in denen kein Molekül der ursprünglichen Substanz mehr enthalten ist (sog. Hochpotenzen), die aber trotzdem wirken.
Homöopathische Hochpotenzen sind mehrfache Verdünnungen eines Wirkstoffes, die durch rhythmische Verschüttelungen hergestellt werden.
Daraus ist abzuleiten, dass die pharmakologisch stofflichen Eigenschaften eines Medikaments nur ein möglicher Grund für seine Wirksamkeit sind und dass seine (feinstofflichen) elektromagnetischen Eigenschaften, die Energien, Schwingungen und Informationen auf den Organismus übertragen, ebenfalls wirksam sind.
Die Tatsache, dass eine Methode funktioniert wirft selbstverständlich die Frage auf, warum sie funktioniert.
Will man diese nicht an das Vorhandensein von Stofflichkeit bzw. Materie gebundenen Wirkphänomene verstehen und auch belegen, kommt man an den Erkenntnissen der modernen Physik, insbesondere der Quantenphysik, nicht vorbei.
Eine äußerst wichtige Grundlage ist dabei die Existenz von Feldern.
