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Bedeutung von Feldern

Im Universum existieren weder Zufall noch Willkür, sondern alles scheint sich nach einem festgelegten Bauplan zu manifestieren, der, nach Erkenntnissen der modernen Physik, über Felder realisiert wird.

Derzeit wird die Existenz dreier Felder allgemein akzeptiert: das Gravitationsfeld, das elektromagnetische Feld, und die Materiefelder (Quantenfelder).

Aus physikalischer Sicht sind Felder grundsätzlich nichtmaterielle Einflussfaktoren.

Beispielsweise umgibt uns das Gravitationsfeld (Schwerefeld) der Erde überall. Wir können es nicht sehen aber spüren, dass es dennoch real ist, erkennen wir daran, dass es den Dingen Gewicht gibt. Es hält uns auf der Erde. Bei seinem Fehlen würden wir schweben.

Elektromagnetische Felder können wir weder sehen noch spüren, aber wir wissen, dass sie die Grundlage für viele Annehmlichkeiten unseres Lebens sind, wie z. B. Rundfunk, Fernsehen und Mobiltelefonie.

Die Wissenschaft konnte nachweisen, dass elektromagnetische Felder von integraler Bedeutung für die Organisation und Funktion aller materiellen Systeme sind.

Nach der Quantenfeldtheorie gibt es auch noch verschiedene Arten von Materiefeldern, z. B. Elektronen- und Neutronenfelder. Hier existieren alle Materiepartikel als Quanten von Schwingungsenergie.

Felder sind prinzipiell das Medium von Fernwirkungen, über Felder können Dinge aufeinander einwirken, ohne in direktem materiellen Kontakt miteinander zu stehen.

So wird angenommen, dass die Formen- und Gestaltbildung lebendiger Organismen ebenfalls durch Felder organisiert wird, die vom englischen Wissenschaftler Rupert Sheldrake als morphogenetische (gestaltbildende) Felder bezeichnet wurden.

Dass Felder existieren, wissen wir vor allem aufgrund ihrer physikalischen Effekte.

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